Die Mormonen im Haslital

Interessante Begegnung

Dies war meine erste Begegnung mit Mitgliedern der Mormonen. Sie kamen mit ihren historischen Fahrzeugen über den Susten pass.

Unter der Leitung von Tessinern, waren die Beteiligten vorwiegen aus den nord italienischen Großstädten. Dies ist für die Jugendlichen alle 4 Jahre bestimmt ein grosses Abenteuer. Auf dem Weg zu uns mussten sie leider die Aareschlucht wegen der Breite ihrer Karren umfahren. Vom Freitagabend bis Dienstagmorgen hat man in unserer Zivilschutz Anlage geschlafen. Die nächste Station waren dann die Gießbachfälle auf der linken Brienzersee Seite. Das Endziel ist wie jedes Jahr der schweizerische Hauptsitz der Mormonen in Zollikofen.

Die Rigi, immer wieder

Der Wanderberg par excellente

Es gibt Zeitgenossen, welch schon mehrere Hundertmal auf die Rigi gestiegen sind, und dies auch noch immer auf der gleichen Route. Viel weniger sind Rigi Fans anzutreffen, welche von sich behaupten dürfen jeden Weg auf diesem prachtvollen Wanderberg begangen haben, alle Restaurants und bewirteten Alphütten kennen. Auch davon gibt es einige.

Das wichtigste ist, das dieser Berg für jeden etwas zu bieten hat. Sei es für wahre Sports Kanonen oder nicht mehr ganz junge Senioren.

Kaum ein Berg ist von so vielen Seiten mit Zahnrad- und Luftseilbahnen erschlossen. Nachdem wir erst kürzlich auf das Brienzer Rothorn gefahren sind, gilt etwas an beiden Orten gleichermaßen: Das Personal ist ohne Ausnahme von einer ausgesprochenen Freundlich – keit. Den zuständigen Führungskräften ein dickes Kompliment. In einer Tourismusregion, wie dem Berner Oberland ist das ein grosser Trumpf. Bestimmt !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bozen, eine alte Bekannte

30 Jahre ist es her

Vor 30 Jahren machten wir in Jenesien den letzten Tageshalt auf unserer Weitwanderung auf dem E 5 von Konstanz nach Bozen, um ein Jahr später den Weg Richtung Verona, vorerst recht gemütlich mit der Seilbahn hinauf zum Bauernkohler fort zu setzen.

Von Bozen haben wir dannzumal nicht allzuviel gesehen. Das möchten wir nun gerne nachholen, den Bozen, am Zusammenfluss von Talfer und der Eisack ist mit Sicherheit eine sehenswertes Städtchen. Die Parkanlagen, und Museen und den prachtvollen Einkaufsstrassen.

Im Zentrum der Stadt befindet sich der Waltherplatz. Da sich darunter das grösste Parkhaus von Bozen befindet ist der prächtige Platz heute weitgehend autofrei. Von hier lässt sich in wenigen Fussminuten der Dom erreichen. Erst 1964 ist der Bischof der Diözese Brixen-Bozen hierher gezogen. Dies ist auch der Grund, dass die Kirche Maria Himmelfahrt eine Konkathedrale ist. Obwohl der Bischof hier residiert ist der eigentliche Dom immer noch in Brixen. Rein baulich ist der Dom in Brixen auch einiges imposanter. Allerdings ist heute die Landeshauptstadt von Südtirol halt doch Bozen.

Ab hier sind auch die herrlichen Lauben, welche ein wahres Einkaufs-paradies beherbergen mit wenigen Schritten erreichbar. Auch die bekannten Museen und Frischmärkte sind nur einen Katzensprung v0m Walterplatz entfernt.

Bozen ist nach der Begradigung der Eisack und Talfer heute auch ein Paradies für Wanderer und ihren vierbeinigen Freunden. in früheren Zeiten haben dies Gewässer jeweils ein ziemliches Ungemach angerichtet.

Wer sich tagsüber in dieser schönen Stadt aufhält fragt sich unwillkürlich, wo den all die Asylanten Italiens hingkommen sind. Einige von Ihnen kann man heute durchaus bei normalen Arbeiten beobachten. Des Nachts aber… da strömen sie aus allen Ecken der Stadt und beschäftigen sich, wie überall in Europa mit weniger ehrbarenen Berufen ……, immer auf einer gesunden Distanz zu den Sicherheitskräften. Das übliche Katz und Mausspiel, den überleben wollen sie alle.